Weitere Informationen zum Roman „Plötzlich.“ finden Sie hier.
Kraftvoller Schreibstil
Nach der Lektüre des ersten Buches „Ich gehe.“ von Silke Amberg war ich sehr gespannt auf das neue Werk. Ich habe auch dieses Buch sehr gerne gelesen. Silke Amberg experimentiert und spielt mit Sprache. Fast bekommt man Atemnot, wenn Fabiennes Gefühlsleben explodiert oder Hanna am Verzweifeln ist. Der dynamische und kraftvolle Schreibstil hält die Spannung bis zum Schluss.
Birgit Schröder
Gelungene Perspektivwechsel
Ich habe «Plötzlich.» verschlungen! Sehr gelungene Perspektivwechsel in männliche und weibliche Figuren, gute Spannung von Anfang bis Ende, komplexe Beziehungsverhältnisse, die sich immer wieder verstricken und weiterentwickeln. Auch meine 21-jährige Tochter hat den Roman kaum mehr weggelegt, obwohl sie normalerweise nicht so gerne liest.
Isabelle Chariatte
Übergänge
In ihrem zweiten Roman erzählt Silke Amberg von Übergängen: Übergang zur Mutterschaft, zum verbindlichen Zusammenleben als Paar, zur Abnabelung oder Erneuerung von Beziehungen. Fabienne, Mario und Hanna heissen die Protagonist:innen, deren Geschichten miteinander verwoben sind, und die mitunter auch auf falsche Fährten locken, bevor sich der Knoten entwirrt. Es sind Entwicklungen, in denen man sich wiedererkennt: lebensecht, nah am Gefühl und spannend erzählt.
Dorothea W.
Tolles, bewegendes Buch
sehr spannend geschrieben, es hat mich voll in die Geschichte „rein gesaugt“, Silke Amberg hat die Gefühle der 3 Personen sehr authentisch und bewegend geschrieben, vor allem die Ängste von Fabienne waren für mich sehr nachvollziehbar, aber auch die Zerrissenheit der Emotionen von Mario…. es ist schön, in einem feministischen Buch auch die männliche Seite zu sehen und zu beschreiben, das geht in der heutigen Zeit manchmal verloren.
Andrea P.
Ein wichtiges Buch zum Thema „Kinder bekommen“ und „Rollen von Mann und Frau“
„Plötzlich.“ von Silke Amberg habe ich sehr gerne und mit grossem Mitgefühl gelesen; es hat mich zu vielen Gedanken auch zu meinem Leben angeregt und vor allem die Struktur mit den tagebuchartigen Texten in unterschiedlicher terminlicher Abfolge und als unzuverlässige Erzählung finde ich grossartig! Ich erfahre jeweils, wie sich das, was eine Person an einem bestimmten Datum erlebt, aus der Sicht der anderen Person abgespielt hat. Das ist toll gemacht. Es ist ein wichtiges Buch zum Thema «Kinder bekommen» und «Rollen von Mann und Frau».
Silke Amberg gelingt immer wieder eine wahnsinnig schneidende Sprache – Sätze und Wörter, «die auf einen selbst einschlagen», wie Hanna in «Plötzlich» sagt.
Roland Lötscher
Pageturner mit cleverem Aufbau
Man hat am Anfang ein völlig anderes Bild von Mario und leidet mit der Protagonistin mit und dann plötzlich stellt sich doch alles anders dar. Das ist clever aufgebaut. Silke Ambergs Roman ist komplex konstruiert mit verschiedenen Zeitebenen und Personen. Das Buch hat Pageturnerqualität und hat uns nicht mehr losgelassen.
Caroline und Arndt Daumen
Ein Beispiel zeitgenössischer Literatur
Ich hatte sehr viel Spass beim Lesen und habe die Seiten innert wenigen Tagen verschlungen. Die Autorin hat durch ihre unkonventionelle und lebendige Wortwahl ein echtes und fast schon filmartiges Leseerlebnis erschaffen. Wie Situationen und Gefühle beschrieben wurden, gefiel mir sehr, man konnte sich den Stress oder auch die Freude der drei Charaktere gut vorstellen und mitfiebern.
Annina Wickli
Den Verlauf der Geschichte aus den Köpfen und Herzen der drei miteinander verknüpften Personen zu erleben, war fesselnd. Auch Silke Ambergs clevere Entscheidung, mit Zeitsprüngen zu arbeiten, sorgte bei mir als Leserin für Stress (im positiven Sinne), da man als Leser manchmal Zeitdruck empfand.
Bildhafte emotionale Sprache
Ich bin begeistert, wie durch den ständigen Perspektivwechsel Spannung erzeugt und aufrechterhalten wird. Auch durch die bildhafte emotionale Sprache konnte man sich gut in das Seelenleben der Personen reinfühlen. Mir hat das Buch richtig gut gefallen und ich hab es in 2 Tagen grad mal so am Stück runtergelesen. Jetzt bin ich schon gespannt auf das neue Werk!
Inge Spitznagel
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