Über Silke Amberg

Silke Amberg schreibt Romane („Ich gehe.“ und „Plötzlich.“), die Themen wie Elternschaft und Beziehung ansprechen und dabei die Genderrollen hinterfragen. Charakteristisch ist ihre emotionale Sprache und die personale Perspektive.

Gerne tritt sie auch als Slammerin auf.

Ein wichtiges Thema ist für sie die Akzeptanz und Rechte von LGBTQIA*-Personen, weshalb sie sich in der Schweizer Kampagne « Ja zur Ehe für alle! » engagierte. In diesem Rahmen rief sie 2021 gemeinsam mit einem Team das Rainbow Art Festival Schweiz ins Leben, das queeren Künstler*innen aus allen Bereichen der Kunst eine Plattform geben soll.

Silke Amberg wurde 1975 in Lich (Hessen) geboren und wuchs in Köln auf. In Freiburg i. Br. studierte sie Französisch, Geschichte und Informatik. Heute lebt sie mit ihrer Lebensgefährtin und ihren zwei Kindern in Basel und arbeitet neben ihrer Autorentätigkeit als Gymnasiallehrerin.

Silke Amberg ist Mitglied der Autor*innen der Schweiz, des Freien Deutschen Autorenverbands und der Bücherfrauen.

Silke Amberg 2020. ©NoémiVillars.

Publikationen

Preise

  • Schreibstar-Wettbewerb, 2020, Anerkennung als „eine der emotionalsten Geschichten“, für ihre Kurzgeschichte «Plötzlich wieder Grenzen.»
  • Comenius-Medaille, 2003, für «Die Stadt im späten Mittelalter»
  • digita-Preis, 2003, für «Die Stadt im späten Mittelalter»
  • Multimedia-Preis der Stadt Karlsruhe, 2003, für «Die Stadt im späten Mittelalter»