Silke Amberg schreibt sozialkritische, feministisch motivierte Texte mit psychologischer Tiefe und voller Spannung.
Ende Juni 2026 wird ein Kriminalroman, der in Basel spielt, beim Schweizer Verlag ars remata erscheinen « Kopflos. Carmen Mangolds erster Fall »
Ihr erster Roman „Ich gehe.“ wurde 2018 im eFeF-Verlag, ihr zweiter Roman „Plötzlich.“ 2021 im Caracol-Verlag veröffentlicht. Lesen Sie Kritiken über „Ich gehe.» und über „Plötzlich.“
Silke Amberg arbeitete als Autorin für den Südwestrundfunk Baden-Baden und schrieb das Drehbuch eines didaktischen Computerspiels („Die Stadt im späten Mittelalter“), das 2003 mehrfach ausgezeichnet wurde. Im Terzio-Verlag erschien 2005 das von ihr verfasste Computerspiel «Schatzgräber – Abenteuer Archäologie».
Silke Amberg trat als Slammerin auf und veranstaltete 2021 und 2022 das Rainbow Art Festival Schweiz, das eine Plattform für queere Künstler:innen aller Sparten, also auch der Literatur, bot. Im Jahr 2021 eröffnete sie die Kampagne für die „Ehe für alle“ mit ihrem Slam „Nein, ich will nicht – ja, ich will“ im Schützenmattpark Basel.
Silke Amberg lebt mit ihrer Frau und ihren zwei Kindern in Basel. Ihr vollständiger Name ist Silke Amberg-Villars.
Sie ist Mitglied der Autor*innen der Schweiz, des Syndikats (Verein für deutschsprachige Kriminalliteratur), der Bücherfrauen, des Vereins Krimi Schweiz und der Mörderischen Schwestern. Zudem engagiert sie sich im Basler Autor:innen Netzwerk „Lokal lesen“ und im (feministischen) Autorinnen-Kollektiv „amSel“ (Julia Rüegger, Regina Dürig, Kim Schmid, Nathalie Schmid, Barbara Lutz, Ruth Wittig, Susann Klossek, Silke Amberg und Tanja Messerli).
Publikationen
- Kopflos. Carmen Mangolds erster Fall, Verlag ars remata, Ennetbaden, 30. Juni 2026.
- Plötzlich. (Ausschnitt aus dem Roman). Gelesen von Silke Amberg. In: Lit.cast, Literatur aus Baden-Württemberg, Podcast des Förderkreises der Schriftsteller:innen in Baden-Württemberg, Mai 2024.
Anhören - Plötzlich., Caracol-Verlag, Warth 2021 (Roman)
- Slam zur Eröffnung der Kampagne „Ehe für alle“ im Basler Schützenmattpark: „Nein, ich will nicht. Ja, ich will.“
Fotos und Slam zum Anhören - Plötzlich wieder Grenzen. In: Leidenschaft, Schreibstar-Wettbewerb Züri-Ost 2020, herausgegeben von Zürcher Oberland Medien, Zürich 2020. (Kurzgeschichte)
Anhören - Lebendig. Gelesen von Klaus Hemmerle in Eine Pause lang, Literaturpodcast, unterstützt vom Kulturhaus Kosmos, Zürich 2020. (Kurzgeschichte)
- Regenbogenfamilie. Kurzgeschichte. Gelesen von Silke Amberg, 2019.
Anhören - Ich gehe. eFeF-Verlag, Wettingen 2018. (Roman)
- Schatzgräber – Abenteuer Archäologie, Terzio Verlag 2005 (Edutainment-Computerspiel: Texte, Konzept und Drehbuch).
- Die Stadt im späten Mittelalter, Südwestrundfunk Baden-Baden 2002 (Edutainment-Computerspiel: Texte, Konzept und Drehbuch).
- Die Glaubensmauer, Köln 1993 (Musical: Libretto, Aufführungen in Köln, München und Solingen).
Stipendien
- Stipendium des Förderkreises der Schriftsteller:innen in Baden-Württemberg für den Roman „Ich gehe.“
Preise
- Schreibstar-Wettbewerb Züri-Ost, 2020, Anerkennung als „eine der emotionalsten Geschichten“, für die Kurzgeschichte «Plötzlich wieder Grenzen.».
- Comenius-Medaille, 2003, für «Die Stadt im späten Mittelalter».
- digita-Preis, 2003, für «Die Stadt im späten Mittelalter».
- Multimedia-Preis der Stadt Karlsruhe, 2003, für «Die Stadt im späten Mittelalter».










